Werbung 80er Jahre oder: Ich habe Fernsehverbot

Neulich habe ich mit Ralf alte Werbung aus den 1980 er Jahren geschaut. Ich kann euch sagen, es war ein Nostalgieerlebnis der ganz besonderen Note und alle unsere Gesichtsmuskeln wurden dabei aktiviert. Von Erstaunen bis Lachen war wirklich alles dabei. Es fielen Sätze wie: „Nicht wirklich, oder?“

Während wir da so zusammen saßen und in Erinnerungen schwelgten, wurde mir bewusst, wie sehr ich als Kind von der Werbung nicht nur erfreut, sondern auch ziemlich heftig manipuliert wurde. Nein, ich war kein Kind, welches ständig vor’m Fernseher saß und meine Mutter erzählte uns auch nie, dass der Fernseher nur bei Regenwetter funktioniert. Bei gutem Wetter spielten wir sowieso liebend gerne den ganzen Tag draußen.

Dann gab ich im Garten mit den anderen Kindern die Küchenchefin, in dem ich Gras mit Wasser in einem ausrangierten Blechtopf meiner Mutter „kochte“, spielte am Bach oder tat so, als sei mein Fahrrad das Pferd „Samurai“ aus der Serie „Rivalen der Rennbahn“. Als das Pferd mal lahmte (beziehungsweise das Fahrrad kaputt war), nahm ich die Fussmatte aus dem Treppenhaus, schmiss sie als Sattel über die eckige Mülltonne und ritt darauf dem Abend(b)rot entgegen. Es gab für alles eine Lösung.

Zurück zur Werbung. Ich erinnerte mich daran, wie ich mit meinen fünf Jahren die Werbung geistig aufnahm, und das war manchmal heiter und sehr oft urkomisch.

Ich glaub‘, es fing an mit der „Florasoft“-Werbung, einer Reklame für Margarine. Eine Frau mit langen blonden Haaren joggte eine Runde um einen Teich, setzte sich dann zu völlig fremden Leuten auf deren Terrasse an deren Tisch und aß ihnen die Brötchen weg. Darüber regte sich von der fremden Familie aber keiner auf, denn die Frau hatte eine coole Mütze auf. Es war eher ein transparentes Sonnenschirmchen, was sie da auf dem Kopf trug, aber das war egal. Das Sonnenhütchen hatte einen Gummiring aussen rum, der verhinderte, dass ihr das Teil über die vom Joggen verschwitzte Stirn rutschte, und eben dieses Gummidings war regenbogenfarben! Ihre Haare waren außerdem so goldgelb wie die angepriesene Margarine, und so lachten alle fröhlich, anstatt sich zu ärgern, dass das fitte Regenbogengirl sich die ganzen Brötchen einverleibte. Was mich am meisten begeisterte, war, dass jemand zum Ende des Werbespots ein Messer durch die Margarineschachtel führte und der gelbe Aufstrich sich dabei so wunderbar aufrollte! DAS wollte ich auch! Meine Versuche, es ebenso schön wie sie hinzubekommen, scheiterten jedoch kläglich, und als meine Mutter mich eines Tages fragte, warum es in dem Margarinebecher stets so aussieht, als sein ein verrücktes Huhn darin umhergelaufen, war’s vorbei mit meiner Aufstrichkunst.

Ich habe sie in meinen jungen Jahren von Fünf bis Sechs noch ein paar mal versucht, beim Einkaufen davon zu überzeugen, dass sie ab nun die „Florasoft“ statt „Rama“ kauft (denn damit würde es sicher klappen), aber alles, was ich ab da erfuhr, waren Sätze wie: „Du schaust die nächste Zeit bei Regen keine Fernsehsendungen mehr!“

Das war natürlich nur so dahin gesagt, ich schaute nach wie vor Werbung. Und das war auch gut so, denn nur so konnte ich erfahren, dass nette Menschen „Kümmerling“ trinken. Ich machte mir Sorgen um meine eigene Familie, denn die tranken den Fusel nicht und nur wer das trinkt, sollte doch nett sein?!

Die Werbung war für mich zum liebsten Fernsehbild geworden. Mir war es, als ob ich nur durch sie die tolle Welt kennenlernen würde. Mit einer riesigen, zwei Meter langen Kaumgummipackung lässig über den Strand schlendern und dabei „Wrigley’s Spearmint Gum“ trällern, wer wollte das nicht?

Natürlich gab es auch traurige Aspekte. Die Frau im „Weißer Riese“ Spot tat mir regelmäßig leid: Zwar musste sie die Wäsche ihrer Bagage nicht mehr mit dem Waschbrett unten am Fluß auf Steine klatschen, aber ihre kilometerlange Leine, an der sie die Wäsche aufhängte, fand ich immer ganz schlimm. Ich dachte mir stets: „Die arme Frau! Bis die den ganzen Weg abgeschritten ist, um die Wäsche wieder abzuhängen, läuft bei ihr daheim doch schon längst die Schwarzwaldklinik im Abendprogramm. Zudem hat die Familie nix zu essen, weil der Ehemann ja noch eine „HB“ rauchen muss, um nicht in die Luft zu gehen, und der „Opel Kadett“ versorgt sich auch nicht von selbst mit frischem Motoröl von „Esso“.

Wo ist die liebe „Palminfrau“, wenn man sie mal braucht? Ihr wisst schon, das war die Dame, die mit Tochter und Enkelin in der Küche rumtanzte. Sie drückten, kneteten und herzten das „Palmin“, als würde es sich hierbei nicht um ein Stück Bratfett handeln, sondern um die Lösung aller Probleme, die die Welt betreffen. „Knick knick“. Dazu trugen sie alberne Kochmützen auf dem Kopf und tanzten mir persönlich ein bisschen zu viel herum. Das teure Fleisch vom Iberico Schwein war wahrscheinlich längst verbrannt, die Nachbarin kämpfte noch mit dem Abnehmen ihrer Wäsche, die auf einer 10 km langen Leine hing, deren Mann kümmert sich indes (eingenebelt in „Old Spice“, dem Herrenduft) um die Nachbarin, die ihre Katze mit Tierfutter der Firma „Sheba“ verwöhnt, und die Damen tun so, als wäre alles easy, weil sie einen Batzen Kokosfett in die Pfanne werfen!

Die „Shebafrau“ fand ich allerdings immer ein bissi komisch. Wie sie da im Abendkleid auf Stöckelschuhen durch ihre Wohnung stolziert… Man denkt sie hat heute noch was Tolles vor, aber am Ende der Werbung stellt man fest, dass sie das Abendkleid und die Stöckelschuhe nur trägt, um ihrem Kater oder der Katze ein Petersilienblatt auf das Katzenmahl zu geben. Danach leckt sie sich die Finger ab und man weiß nicht, ob man traurig oder erfreut reagieren soll.

Für Frauen wie sie gibt es heutzutage glücklicherweise „Parship“.

Es war mir, als würde ich fremden Menschen beim Leben zusehen und vielleicht habe ich da schon gemerkt, wie ungerecht es zwischen den einzelnen Reklame-Familien zugeht.

Ich will nicht alles schlecht reden. Schießlich hat die Werbung auch meine eigene Explorationslust schon als Kind geweckt. Ich wollte unbedingt wissen, ob es stimmt, dass die Schokoriegel von „Milky Way“ so leicht sind, dass sie sogar in Milch schwimmen. Die Antwort kam von meiner Mutter, als sie mich dabei erwischte, wie ich unsere Milch in eine Glasschale, die eigentlich für Obst vorgesehen war, in eben diese schüttete und zwei einzelne „Milky Ways“ darin Schwimmversuche machten.

„Was machst du denn da, spinnst du? Die gute Milch!“ An diesem Abend musste ich nochmal los, um bei unserem Bauern im Dorf frische Milch zu holen und habe mein Experiment nie weiter verfolgt.

Was ich damals schon spürte: Werbung lügt!

An einem Tag hatte ich große Lust auf Kakao, und da ich meiner alleinerziehenden Mutter etwas Gutes tun wollte, befand ich, dass es nun im Alter von sieben Jahren mal an der Zeit wäre, sich selber eine Tasse Kakao zu zubereiten. Und weil ich extra nett war, stieg ich auf einen Stuhl und holte die Glaskanne vom Küchenschrank herunter. Frei dem Motto nach „auf einem Bein kann man nicht stehen“ wollte ich nicht nur eine einzelne Tasse Kakao, sondern gleich mal die Kanne füllen. Die Freude meiner Mutter war mir gewiss, so dachte ich.

Wie erwachsen ich mich fühlte, als ich alle Vorbereitungen traf… Die Kanne stand ebenso auf dem Küchentisch wie das Kakaopulver, der Löffel zum Umrühren und ein Strohhalm zum Schlürfen. Fehlte nur noch die Milch. Und eben diese brachte mich zum Kopfschütteln. Wer hatte denn bitte Milch in kleinen Dosen erfunden und warum kam da nur an drei kleinen Löchern im Deckel die Milch heraus?

Ich war jung und hatte Zeit, deswegen ließ ich geduldig die Milch in die Kanne tröpfeln. Als die erste Dose alle war, holte ich eine zweite aus dem Vorratsschrank und wunderte mich, dass die Glaskanne einfach nicht so richtig voll werden wollte. Aber was rührt es ein Kind, wenn es voller Stolz der Meinung ist, seiner Mutter gerade einen großen Dienst erwiesen zu haben?

Als der Inhalt der zweiten Dose Milch in der Glaskanne verschwand und keine dritte Dose zur Hand war, beschloss ich, dass es nun gut sei. Schnell noch einmal umgerührt, Strohhalm rein und fertig war mein eigener Kakaococktail. Kanne und Glas balancierte ich ins Wohnzimmer, um es mir in meinem Campingstühlchen vor dem TV-Gerät gemütlich zu machen. Meine Mutter hing im Garten die Wäsche ab. Durch die geöffnete Balkontür hörte ich, wie sie der Nachbarin erklärte, warum die Sonnenblumen in unserem Beet so gut und hoch wuchsen.

Mit einem langgezogenen „Haaaach“ nahm ich Platz auf meinem Campingstühlchen. Der Unterschied zwischen einem Bauarbeiter nach Feierabend und mir war nur, dass ich mit einer dreiviertel vollen Kanne Kakao plus Strohhalm statt einem Krug Bier in diesem Wohnzimmer saß.

Das Programm lief. „Spaß am Dienstag“ mit diesem quirligen gelben Wurm namens Zini. Zufrieden lehnte ich mich zurück, rührte mit dem Strohhalm nochmal die Mixtur meines selbstgebräuten Tranks durch und nippte lustvoll an dem Getränk. „Hmmm, schmeckt ein bisschen komisch“, murmelte ich mir selbst zu. „Muss wohl erst mal atmen“. Das hatte ich von den Erwachsenen gehört.

Etwas später, es lief schon die „Danger Mouse“ bei „Spaß am Dienstag“, sog ich erneut am Halm und immer noch schmeckte es seltsam. „Alles okay bei dir?“ rief meine Mutter aus dem Nebenraum. Sie legte die Wäsche zusammen. „Die Milch ist sauer“, rief ich ihr als Antwort zu. „Die Milch ist sauer..?“ Ich hörte, wie sich ihre Schritte näherten. „Sag mal, was hast du denn hier veranstaltet?“ Oh, oh, das kam aus der Küche. Hatte ich etwas nicht aufgeräumt?

Mit zwei leeren Dosen kam sie ins Wohnzimmer und störte mich beim Fernseh gucken. „Sag mal, was ist denn das, hast du das etwa getrunken?“ „Ja, schmeckte aber ranzig“, sagte ich und verdrehte die Augen extra lustig und streckte die Zunge heraus, damit sie merkte, wie scheußlich ich es fand. „Mensch, das ist doch Dosenmilch! Du kannst doch nicht Dosenmilch nehmen um dir einen Kakao zu zubereiten!“ „Aber der süße braune Bär im flauschigen Pelz von >Bärenmarke< empfiehlt das doch“, rief ich empört, während meine Mutter meine Stirn abtastete, mich fragte, ob ich spucken muss und mir sowohl Kanne als auch Strohhalm wegnahm, um mir einen leckeren Tee zu kochen. „Ist der auch von >Teekanne<? Denn nur damit erlebt man das ultimale Erlebnis“, rief ich ermattet vom Wohnzimmer aus in die Küche, worauf mir erneut angedroht wurde, dass ich keine Werbung im TV mehr anschauen dürfe.

Ganz schlimm war auch die „General“-Werbung. Sie suggeriert einem Kind, dass man mit Schuhsohlen voller Matsch noch mal eben durch das frisch geputzte Haus latschen kann und Mutti dann noch lacht, weil sie sich wie irre freut, nun erneut mit dem Feudel durch das Haus zu tanzen. Mehr noch: Man darf sogar noch einen Hund, den man irgendwo beim Spielen draußen getroffen hat, mitbringen! Vor lauter Freude und Aufgeregtheit sabbert der die frisch gewienerten Fliesen in dem unisono lupenreinen Haus voll und Mutti tut gespielt so, als würde sie das stören. Dank dem „General“ ist sie doch froh, nun noch mal einen Grund zu haben, den Feger und das Putzzeug zum hundersten mal aus dem Putzschrank holen zu dürfen! Jipiiehe!

Das Lied der „Bonduelle“-Werbung konnten wir alle irgendwann mitsingen, und die Asterix-Schablonen im „Nutella“-Glas probierte ich direkt aus, wenn ich bei meinen geliebten Großeltern zu Gast war, denn nur bei ihnen gab es damals das teure „Nutella“, daheim „nur“ „Nusspli“ von Zentis.

Die „Frolic“-Reklame mit den beiden schlauen Hunden hat mich auch in ihren Bann gezogen. Wie schlau die doch waren! Der eine Hund lenkt das Frauchen ab, und der andere stibitzt ihr die große Tüte voller – für Hunde wohl besonders leckeren- Snacks. Grandios. Wohlwissend nie einen Hund als Haustier bekommen zu können, versuchte ich, meinem Meerschweinchen die gleichen Tricks beizubringen, was völlig nach hinten los ging, da Meersau „Paulinchen“ nicht gewillt war, nach meinen Regeln zu agieren. Dabei hätte das so gut werden können. Ich hätte Paulinchen gerne dazu dressiert, ihren eigenen Käfig zu säubern. Dann hätte ich meiner Mutter den Zaubertrick gezeigt und sie wäre staunend so viele Minuten davor stehen geblieben, bis ich es mit dem Küchenstuhl zum oberen Küchenschrank geschafft hätte. Dort, wo die „Duplos“, „Hanutas“ und all die anderen Süßigkeiten lagerten. „Milky Ways“ gab es aus unerfindlichen Gründen erst mal nicht mehr…

Ein wenig später kamen die „Wauzis“ in die Werbung. Es waren „nur“ Stoffhunde, aber durch ihr trauriges „Wir sind die Wauzis, keiner hat uns lieb, holt uns aus dem Tierheim“ war ich schon wieder Feuer und Flamme, und da sich meine Eltern gerade scheiden ließen, war ja eh klar, dass ich so ein „Tier“ bekommen würde. Meine Mutter schenkte mir zudem noch einen Eisbären namens Norbert Nordpol, der sich allerdings irgendwann sein Hinterteil an meiner „Gute Nacht Lampe“ verbrannte, was ich bis heute als schlechtes Omen für den Klimaschutz interpretiere.

Und wer kennt noch die Waschmittelwerbung für Gardinen, „Ado mit der Goldkante“? Spießiger ging’s nimmer.

Wenn ich mit meinem Bruder mittels einer kleinen Zwille Playmobilfiguren in die Gardine schoß, freuten wir uns gemeinschaftlich, wenn eine der Figuren es schaffte, in dem großfächigen Spitzenmuster unser heimischen Gardine hängen zu bleiben. In solchen Momenten dürfte unsere Mutter sich innerlich gewünscht haben, die Frau aus der Werbung zu sein. Deren Gören würden so etwas sicher niemals machen.

Alte Werbung aus den 80ern mit Ralf zu schauen war echt herrlich.

Leider bin ich ja immer noch leicht beeinflussbar, was die Reklame angeht.

Als es neulich hieß, man würde einen Teller, auf dessen Rand der eigene Name steht, dann bekommen, wenn man 20 kg Spaghetti von „Miracoli“ kauft, hatte ich den Einkaufswagen schon voll, als Ralf dazu kam und fragte, warum statt der Grundnahrungsmitteln nur Nudeln im Wagen liegen würden. Da habe ich erst mal tief durchgeatmet, ihm ein „Mentos“ in den Mund geschoben (soll laut Werbung helfen, Entscheidungen zu treffen), und mich selbst mit einer Durchatmeübung (gibt es nicht im Handel, muss man tatsächlich selbst machen) wieder reguliert. „Die schenken einem einen Teller und auf dem Rand des Tellers wird dann in den Farben Italiens mein Name stehen.“ Ralf zog die Augenbrauen hoch und tat so, als wäre er erstaunt. „Damit dein Name auf dem Teller steht, müssen wir jetzt bis zum Ende des Jahres Spaghetti essen? Da kaufe ich lieber im 1€-Shop einen Porzellanstift und mal dir ’nen Teller selbst an“, sagte er und lud die Nudelpackungen wieder aus dem Wagen in das Regal. Wir fuhren also ohne 20 kg Nudeln, aber mit „Froop“ und anderen tollen Sachen, die ich schon von der Werbung her kannte, nach Hause….

Kennt ihr schon das tolle Eis, welches aussieht, als hätte es eine Bananenschale? Kauft es nicht, es ist blöd. Die Bananenschale ist aus Glibber und das Eis schmeckt nur mittelmäßig. Ralf wird schon ganz grün im Gesicht, wenn ich dieses Eis nur erwähne. Er hat es mir gekauft, weil ich es haben wollte und musste den Inhalt der Sechser-Packung aufessen, weil es mir nicht schmeckte.

Letztens hatten wir ein vierjähriges Kind zu Gast, und als es „Kika“ schauen wollte, habe ich ihm das angestellt. Später wollte es gerne den „Disney Channel“ schauen und da habe ich dann die Erziehungsberechtigten erst einmal um Erlaubnis gefragt. „Er darf das gucken“, sagten sie.

„Wirklich?“ fragte ich. „Aber ja, er weiß, dass es eine Ausnahme ist und schaut es ja nicht täglich“. „Aber die Werbung….“ „Nee, da macht er sich nichts draus!“ Nach dieser Aussage musste Ralf sich mit unseren Freunden alleine unterhalten, denn ich nahm neben meinem vierjährigen Freund Platz und hörte aus dem Nebenraum Ralf, wie er zu den Gästen sagte: „Eigentlich darf Steph keine Werbung mehr gucken!“

Habt alle einen entspannten Abend, ob mit oder ohne Werbeunterbrechung. Liebste Grüße Steph

2 Kommentare zu „Werbung 80er Jahre oder: Ich habe Fernsehverbot

  1. Wieder eine phantastische Reise zurück in die Kindheit – jeden Spot in Gedanken nochmal miterlebt und eigentlich nur Tante Tilly vermisst 😉.
    Wahrscheinlich ist das Thema Werbung eines der einzigen, wo seit 30 Jahren nicht wirklich ein „Fortschritt“ zu spüren ist – außer daß die Sheba-Katze heute ganz emanzipiert einem kunstblauäugigen Mann den Kopf verdreht 🐱😂.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s