Noch mal Kind sein

Von so vielen Leuten hörte ich schon, wie schön es wäre, nochmals Kind zu sein. Aber stimmt das so? War wirklich alles so toll? Ich kramte da mal in meinen Erinnerungen…

Der liebe Gott soll mich am Leben lassen

Wie jedes Kind im Alter zwischen vier und fünf Jahren begann ich mich mit dem Tod und der eigenen Vergänglichkeit auseinanderzusetzen. Meistens abends im Bett, denn dann hat der Alltag Ruhe und alles am Tag Erlebte kommt plötzlich hervor wie eine Sandbank in der Nordsee bei Ebbe. Meine Mutter und ich hatten eine abendliche Routine. Erst Zähne putzen, dann waschen, im Bett noch ein wenig Krankengymnastik, beten, singen und allen Kuscheltieren einen Gute Nacht-Kuss geben. Meine Mutter sang mir oft verschiedene Lieder vor, aber bei „Guten Abend, gute Nacht“ gruselte es mich oft ein wenig, denn in einer Liedzeile heißt es: ‚Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt.‘ „Und was ist, wenn der liebe Gott nicht mehr will, dass ich aufwache?“ fragte ich mich das ein oder andere Mal. „Ich will auch immer lieb sein. Lass mich morgen früh wieder aufwachen, denn da wollen wir ins Schwimmbad gehen und ich hab so Lust auf Pommes und Spaß“, betete ich. Dann fielen mir meine Sünden ein und das machte es noch schlimmer, denn ich wollte Gott gefallen. Die eine Sünde war, dass ich den Nachbarjungen Martin neulich verprügelt hatte. Er hatte allerdings angefangen, in dem er mir mit seinem Holzgewehr ganz fest auf den Rücken geschlagen hatte. Ich drehte mich um und fiel über ihn her wie ein Sturm, der über’s Feld kommt. Dass die großen Nachbarjungs mich dabei noch anfeuerten, machte alles noch viel schlimmer. Ich ringte Martin zu Boden, saß auf seinem Bauch und riss an seinen Haaren bis er „AUFHÖREN!“ schrie. Dann stieg ich von ihm herab, putzte mir die Nase an meinem Ärmel ab und ging hoch, um was zu trinken. Die zweite Sünde war, dass ich es bei einem Streit mit meiner Mama mal wieder übertrieben hatte. Sie wollte, dass ich das Lego aus dem Wohnzimmer endlich wegräumte, da sie nun schon zum vierten Mal drüber gestolpert war. Ich fand das ungerecht, weil ich noch lange nicht mit meinem Nachbau eines Hochhauses direkt am Fernsehtisch fertig war. Das Ende vom Lied war, dass ich mich beleidigt in meinen Kleiderschrank setzte. „Wir wollen essen!“ rief meine Mutter meinen Bruder und mich zum Mittagstisch. „Ich will bloß keinen von euch sehen!“ rief ich aus dem Schrank. Ich wollte so lange beleidigt darin sitzen, bis meine Mutter eingesehen hatte, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Und so saß ich mit verschränkten Armen auf einem Stapel Bettwäsche im Dunklen und wartete ab. Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, ging endlich die Schranktür knarrend auf, was ich als große Erleichterung wahr nahm. „Hier ist dein Essen“, sagte meine Mutter, reichte mir den auf der Fensterbank abgekühlten Teller in den Schrank und schloß die Tür wieder. Das machte mich sooo wütend. Warum nur konnte sie so sein? Doch würde der liebe Gott mich nun deswegen nicht mehr aufwachen lassen? Der musste mich doch lieben, ich fand mich selbst ja auch toll. Tage später erzählte ich abends im Bett meiner Mutter davon und erleichterte mein Herz, in dem ich alle mein Probleme besprechen konnte. „Der liebe Gott findet es schon toll, dass du dir darüber Gedanken machst und so langsam weißt, was richtig und falsch ist“, sagte sie mir und ab da hatte ich weniger Angst vor dem Lied „Guten Abend, gute Nacht“.

Die Fangopackung in der Hose

Im Kindergarten sagte unsere Kindergärtnerin Frau Lieb immer dann, wenn wir zum Spielen in den Garten gingen, wir sollen vorher noch auf Toilette gehen. Ich machte oft das, was mir Erwachsene sagten, aber an diesem Tag wollte ich unbedingt mit meiner Freundin Rieke sofort draußen an einem Projekt weiter arbeiten. Weil wir an manchen Tagen, wenn die Spielzeugausgabe (Dreiräder, Schaufeln, Eimer, Sandförmchen) anstand, ganz hinten in der Reihe standen, bekamen wir nichts mehr und mussten warten, bis andere Kinder keine Lust mehr auf Schaufeln und Sandförmchen hatten. Deswegen hatten Rieke und ich heimlich unsere beiden Schaufeln hinter dem Jägerzaun des Kindergartens versteckt. Bei der Spielzeugausgabe mussten wir und nun nicht mehr anstellen. Das war eine super Idee, die dann nicht mehr super war, als ich bemerkte, auf’s Klo zu müssen. Aus Angst, dass jemand an meine Schaufel geht, ging ich einfach nicht. Ich hockte neben Rieke und versuchte das, was raus wollte, drinnen zu lassen. Puh, war das anstrengend. Dann machte Rieke einen Witz und über den musste ich so derart lachen, dass mir dann doch ein Malheur passierte. Ich merkte, wie es in meiner Unterhose immer wärmer wurde, weil sich dort ein Häufchen rausdrückte. Und das, wo ich doch seit drei Jahren schon „trocken“ war! Ich schämte mich so wahnsinnig, dass ich mich nicht mehr hinsetzte und nur noch rückwärts ging. Niemand sollte sehen, dass ich einen Klops in der Hose hatte. Zum Glück war gerade Abholzeit und meine Mama stand alsbald an dem Gartentörchen, um mich abzuholen. „Wir müssen noch zum Einkaufen“, sagte sie und öffnete die Autotür. Oh man, war mir das peinlich! Ich war doch schon fast ein Schulkind und angehenden Schulkindern sollte so etwas nicht mehr passieren. Als ich mich bäuchlings ins Auto legte, fragte sie mich, was das denn nun solle. Da erzählte ich ihr endlich von der feuchten Fangopackung in meiner Unterhose, die mir vor meinen Kindergartenfreunden so unendlich peinlich war, weil ich ja nun schon bald ein Schulkind werden würde. „Ach was, es gibt Schlimmeres!“ antwortete sie. Dann schlug sie die Autotür zu und bugsierte mich, die auf dem Bauch lag, auf kürzestem Wege nach Hause, wo ich mich in der Duschwanne meiner Klamotten und des Stinkers entledigen konnte. Mama ist die Beste!

Das Poproblem

Endlich ein Schulkind. Ich freute mich sehr, nun zu den Großen zu gehören. Wäre da nicht Ludger Schmidt gewesen. Der popelte sich mit dem Finger entweder in der Nase oder mit der Hand am Po rum. Er selbst merkte das gar nicht, aber mir blieb das nicht verborgen, denn bei einer Übung für die Schulvorführung musste ich ihn immer an der Hand halten. Jeden Dienstag vor der Musikstunde wurde mir ganz schlecht bei dem Gedanken, ihn wieder an die Hand nehmen zu müssen. Aufmerksam wie ein Luchs betrachtete ich jede seiner Bewegungen. Und ja, er fasste sich wieder mit der Hand hinten an seinen Po. Minutenlang kratzte er sich dort ausgiebig. Ich wünschte nichts sehnlicher als die Schulvorführung herbei, denn ich ekelte mich. Mein Herz war schwer vor Sorge. Dann endlich erzählte ich meiner Mutter beim Mittagessen davon. Diese rief bei der Lehrerin an und berichtete von dem Poproblem. „Aber da ist doch eine Hose dazwischen“, sagte sie. Es schien, als verstünde sie nicht, dennoch wollte sie es ansprechen. Ihre Lösung sah wie folgt aus: Ludger bekam eine andere Partnerin und ich einen anderen Partner. Das fand ich nun auch nicht so toll, denn nun müsste ein anderes Kind ihn an seiner Popokratzhand anfassen. Doch dann bekam Ludger die Windpocken und fiel für zwei Wochen aus. An der Schulfeier konnte er somit leider nicht teilnehmen. Das tat mir nun auch leid, aber ich freute mich, dass das Popoproblem endlich vom Tisch war.

Handarbeit

Die Schule gefiel mir gut. Ich lernte Lesen, Schreiben und Rechnen. Die ersten beiden Klassen gingen mir leicht von der Hand. Dann kam ab der dritten Klasse eine neue Lehrerin mit einem neuen Schulfach namens Handarbeit und ab da freute ich mich nicht mehr. Meine Mutter konnte nicht stricken oder häkeln und so brachte sie es mir auch nicht bei. Ihre Mutter, die sticken, Socken stopfen, stricken, häkeln, kochen konnte und nebenbei sechs Kinder großgezogen hatte, konnte mir auch nicht helfen, denn sie wohnte weit weg. „Was mache ich denn jetzt?“ fragte ich meine Mutter verzweifelt, als ich von der Schule nach Hause kam. „Frau Ordentlich will, dass wir das angefangene Täschchen zu Hause weiter häkeln, aber ich kann das einfach nicht“, jammerte ich. Da hatte meine Mutter eine Idee. Die Nachbarin Frau Gutwohl, die meinen Bruder und mich oft bat, für sie einzukaufen, die konnte häkeln. Also klingelten wir an ihrer Tür und berichteten von meinem großen Unglück. „Aber das mache ich doch gerne“, sagte sie und bat mich hinein. In ihrem Wohnzimmer lief der Fernseher, obwohl es gar nicht regnete. Bei uns hieß es, der Fernseher geht nur bei Regenwetter. Komisch. Frau Gutwohl holte Kekse und Kakao für mich, dann setzte sie sich in ihren Schaukelstuhl und häkelte mir mein Täschchen. Erst wollte sie, dass ich ihr zuschaue, aber ich war so fasziniert vom laufenden Fernsehprogramm, dass sie mich dann doch lieber mal in Ruhe ließ. „Nicht zu Ende häkeln, dass glaubt mir Frau Ordentlich doch sonst nicht!“ gab ich Anweisungen. Dann drückte ich Frau Gutwohl ein Küsschen auf die weiche Wange, nahm mir noch einen Keks für den Heimweg mit und verkrümelte mich wieder. Wieder eine Sorge weniger. Frau Ordentlich lobte die gute Häkelarbeit. Ich war sogar weiter als alle anderen. Ein bisschen Scham überkam mich, denn meine Moral- und Gewissensbildung war schon weit fortgeschritten. Doch die Scham wurde kurzerhand von Angst abgelöst, denn Frau Ordentlich sagte, so gut wie ich sei, würde ich das Täschchen in dieser Unterrichtsstunde fertig bekommen. Wie in der Kinderserie „Die Märchenbraut“ wünschte ich mich sofort zurück ins Wohnzimmer von Frau Gutwohl. Doch das hier war kein Fernsehfilm und einen Zauberring besaß ich auch nicht. Mir war vor Sorge schon ganz flau im Bauch. „Ich muss mal auf Toilette“, rief ich und das war nicht gelogen. Länger als sonst blieb ich in dem kleinen Waschraum der Schule und hatte keinen Rat. Sollte ich sie anlügen und sagen, dass mir meine Hand von der häkelnden Handarbeit weh tat? Aber dann hätte ich ja wieder das Problem mit Gott. Aber hatte ich das nicht eh schon? Schließlich hatte Frau Gutwohl gehäkelt und nicht ich. Allerdings hatte ich nie behauptet, dass das Täschchen von mir gehäkelt wurde. Ach, es war zum Mäuse melken. Als Erwachsene hätte man solche Probleme nicht. Während ich da in der Kabine des Schulklos saß und nachdachte, ertönte plötzlich der Pausengong. Hurra, ich war gerettet! Eine große Erleichterung machte sich in mir breit. Zuhause häkelte mir Frau Gutwohl mein Täschchen zu Ende, befestigte eine Schlaufe mit Knopf dran und übergab mir die fertige Handarbeit. Eine tonnenschwere Last fiel von mir. Frau Ordentlich war begeistert von meiner schönen Arbeit. Sie nahm sie zur näheren Begutachtung mit nach Hause und behielt sie. Handarbeit kann ich bis heute nicht.

Spaßfreier Sonntag

Wenn ich eines hasste, dann waren es die Sonntagabende bei uns zu Hause. Ab Freitag flog bei mir der Schulranzen in die Ecke, ich ging schwimmen, bummelte durch die Natur und spielte Gummitwist mit meinen Freundinnen, bis es draußen dunkel wurde. Dann kam der Sonntagabend. Wir aßen zum Abendessen Tomaten- oder Käsebrote und tranken heißen Früchtetee. Danach durften wir noch ein bisschen Fernsehen gucken, während meine Mutter die Küche aufräumte. „Beeil dich, Steph, die Werbung von MB Spiele läuft!“ rief mein Bruder mir zu. Er wusste, dass ich es liebte, diese Werbung anzusehen. Wenn der kleine Junge auf den großen Gong haute, kamen danach oft zwei bis drei Werbefilme über neue Spiele. Allerdings war mir da gerade aufgefallen, dass ich ja noch unerledigte Hausaufgaben in meiner Schultasche liegen hatte. Ich stöhnte innerlich und tat mir selber so wahnsinnig leid. Alle anderen hätten nun Spaß, nur ich nicht. Warum nur hatte ich die Aufgaben nicht gleich am Freitag erledigt? Von null auf hundert hatte ich plötzlich so gar keinen Spaß mehr. Alles war weg. Nur die unerledigten Hausaufgaben, die waren immer noch da. „Du hast noch Aufgaben auf? Ich glaub doch wohl, du spinnst!“ schimpfte meine sonst so sanfte Mutter und machte auf dem Tisch Platz, damit ich meine Schularbeiten erledigen konnte. Schwerfällig und stöhnend setzte ich mich auf den Stuhl und wollte nichts lieber als endlich erwachsen sein. „Im Aufgabenheft steht, dass ich bis morgen ein Geodreieck brauche“, gab ich preis. Nun war es meine Mutter, die laut aufstöhnte. „Das nächste Mal will ich dein Aufgabenheft freitags sehen!“ sagte sie. Dann warf sie sich einen Bademantel über, nahm die Schlüssel vom Brett und klingelte in der Nachbarschaft mit der Bitte, uns für den nächsten Tag ein Geodreieck auszuleihen. Mama ist die Beste!

Rote Bete und Klopapier

Endlich Ferien! Ich war so aufgeregt, dass mein Bruder mir schon aus dem Weg ging. „Du bist sonst schon anstrengend, aber in den Ferien noch mehr“, sagte er. Das machte mir gar nichts aus. Die Ferien (speziell im Sommer) waren mein Highlight in der Schulzeit. Länger wach bleiben, Stunden im Schwimmbad verbringen, bei Freundinnen übernachten, Bratwürste vom Grill essen, Garagenflohmärkte unternehmen, im Garten zelten… die Welt war wunderbar. Und in diesem einen Sommer sogar noch wunderbarer, denn wir würden im Auto von Mamas Kirchenfreundin zu Opa und Oma an die Ostsee fahren. Juchu. Das allein war schon supertoll, aber wir würden mit meiner geliebten Tante, Mamas Schwester, in das Hansaland fahren. Meine Tante hat, wie meine Mama und ich, rote Haare. Wenn ich mit ihr alleine unterwegs war, dachten die Leute oft, ich sei ihre Tochter. Nun würden also meine Mama, mein Bruder, meine Tante und ich ins Hansaland fahren. Oh wei, war das toll. Nicht allein die vielen Fahrgeschäfte hatten es mir angetan, sondern auch die Möglichkeit, an jeder Ecke des Parks ungesunde Sachen essen zu können. Leckere Pommes mit Mayo, Crêpes mit Nutella, Fanta aus der Flasche usw. Mein Herz hüpfte wie verrückt und fast schon hätte ich mich vor Aufregung übergeben. Dann stand der Hansaparktag vor der Tür. Ich beobachtete im Haus meiner Großeltern, wie meine Oma uns eine Kühltasche vorbereitete. „Was soll das denn?“ fragte ich irritiert. „Das Hansaland ist teuer, daher packe ich euch Essen ein, damit ihr es nicht dort kaufen müsst“, antwortete meine Omi. Sprachlos schaute ich zu, wie sie Rote Bete, gestiftelte Möhren, Kohlrabischeiben und hartgekochte Eier in Tupperdosen verpackte. „Trinken ist hier drin“, sagte sie und füllte abgekühlten Hagebuttentee in Sprudelflaschen ab, bevor sie alles in die Kühltasche stellte. Ich war der Verzweiflung nahe. Geht man nicht auch deswegen ins Hansaland, damit man sich den Bauch mit Pommes und Fanta füllen konnte? Doch sie machte Ernst, stellte die Kühltasche ins Auto, packte noch eine Klorolle drauf und wünschte uns viel Spaß und winkte uns hinterher, bis unser Auto die Einfahrt rückwärts verlassen hatte und um die Kurve bog. „Wir könnten das Essen während der Fahrt aus dem Fenster werfen, dann haben die Tier auch eine Freude“, teilte ich den Insassen meinen Plan mit. Doch zu meinem großen Schrecken wollte keiner diesen Plan in die Tat umsetzen. Sie freuten sich alle, dass Oma so ein Sparfuchs war. Rote Bete aus Tupperschüsseln essen. Ausgerechnet Rote Bete. Die roch und schmeckte immer so muffig, als hätte ich an der Kellertreppe geleckt. Bäh.

Zur Mittagszeit wurde die Kühltasche geöffnet, meine Tante verteilte die Gabeln an uns alle und wir aßen – kaum zu glauben! – Kohlrabischeiben, hartgekochte Eier und Möhren. „Okay, das mache ich jetzt mit, aber eines sage ich euch, wenn ICH erwachsen bin, dann komme ich wieder und dann werde ich mir im Hansaland nach jeder Karussellrunde die allergrößte Pommesportion servieren lassen, DAS sage ich euch!“ rief ich, und das war auf keinen Fall gelogen. 😉

Heute bin ich erwachsen und habe mein Wort gehalten. Im Hansaland, welches inzwischen Hansapark heißt, esse ich mit großem Appetit jedes mal eine große Portion Pommes. Es gab so viele schöne Erebnisse während meiner Kindheit. Die überwiegen eindeutig, aber es gab auch einige Dinge, die nicht so toll waren. Klöpse in der Buxe, vergessene Hausaufgaben am Sonntagabend, Handarbeit in der Schule und so weiter und so fort.

Wollt ihr auf jeden Fall noch mal Kind sein? Teilt es mir gerne mit.

Ich grüße euch herzlichst, eure Steph

Ein Kommentar zu „Noch mal Kind sein

  1. Mal davon abgesehen, das dies Gott sei Dank rein biologisch nicht möglich ist – nie wieder. Und dieses Morgenfrüh, so Gott will… hat mir dito Angst gemacht, als Kind. Scheiße, und was, wenn der nicht will? Antworten gab es keine.

    Liebe Grüße!

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