Die Katze auf dem Herd

Auch als Kind hat man mal schlechte Tage. Ich kann mich noch sehr gut an den Sommer 1983 erinnern. Eine Unzufriedenheit machte sich in mir breit. Genervt von meinen Freunden und irgendwie allem machte ich Bekanntschaft mit Mathilde. Bei der war alles besser …oder etwa doch nicht?

Das nackte Haus

Im Sommer 1983 war ich fünf Jahre alt und hatte plötzlich eine Laune, bei der auch kein beruhigender Mittagsschlaf mehr half. Ich fand einfach alles blöd: den Kindergarten, meine Freunde und meine Familie. Mit den Nachbarskindern spielte ich auf unserer Straße gerade „Länderkampf“, als Martin den Ball mal wieder so doof schmiss, dass ich hin nicht fangen, sondern nur hinterher gucken konnte, wie er die Straße runter rollte. Ich rollte auch, aber mit den Augen, denn nun musste ich die gesamte Straßenlänge runter laufen, um den Ball wieder einzufangen. Auf halber Höhe sah ich sie dann. Sie war ungefähr so alt wie ich, hatte kurze braune Haare, braune Augen und stand mit einer Scheibe trockenen Brotes in Frau Wüterichs Garten. Ausgerechnet bei Frau Wüterich, die uns Kinder so oft gängelte. „Wer bist’n du?“ fragte ich sie und klemmte mir den Ball unter den Arm. „Mathilde“, antwortete sie. „Und du?“ „Ich bin die Steph, ich wohne da drüben“, sagte ich und zeigte auf das weiße Haus mit rotem Strich. „Willst du mal beißen?“ fragte sie und hielt mir die Scheibe trocken Brot hin. Ich schüttelte den Kopf. „Ich wohne da drüben“, sprach sie und zeigte hinter sich auf das Haus, das hinter dem von Frau Wüterich stand. Jeder von uns kannte das noch unverputzte Haus in der anderen Straße. Wenn ich auf unserem Balkon stand, dann konnte ich es sehen. Bei uns im Dorf, genauer im Neubaugebiet, sah man viele solcher Häuser. Die „Kängurusiedlung“ nannte meine Mutter das Neubaugebiet immer scherzhaft und erklärte warum. „Große Sprünge, leere Beutel, die Leute haben nach dem Erwerb ihres Grundstücks und dem Hausbau schlichtweg kein Geld mehr, um ihre Häuser außen verputzen zu lassen“, sagte sie. Wir aber waren hier in der Vogelsiedlung, wo nur alte Häuser standen. Das Haus des Mädchens war das einzige neue. Von unserem Balkon aus konnten wir es sehen. Nun hatte ich also die Begegnung mit einer Bewohnerin dieses nackten Hauses gemacht. Manoman, ich hätte nachher beim Abendbrot ja einiges zu erzählen.

Sie hat einen Vogel

„Wie heißt das Mädchen?“ fragte meine Mutter, während sie mir ein Tomatenbrot mit Salz & Pfeffer in kleine Schnittchen schnitt. „Mathilde“, antwortete ich. „Hat sie einen Bruder?“ fragte meiner. „Das weiß ich nicht, ich hab sie doch heute das erste Mal gesehen“, sagte ich genervt. „Vielleicht spielt ihr ja mal zusammen“, schlug meine Mutter vor. Ich zog die Schultern hoch und pustete in meinen noch heißen Hagebuttentee. Eigentlich wäre das keine schlechte Idee. Der blöde Martin, der den Ball immer so weit warf, würde sich wundern, wenn ich eine andere Freundin hätte und auch von Sabine, dem zwei Jahre älteren Mädchen, das bei uns im Haus wohnte und mit der ich oft stritt, hatte ich mir mal eine Pause verdient. Während wir meiner Mutter halfen, den Abendbrottisch abzuräumen, fasste ich den Entschluss, schon bald mit Mathilde zu spielen. Drei Tage später war es dann soweit, ich besuchte Mathilde offiziell zu Hause. Dafür schlich ich heimlich durch den Garten von Frau Wüterich, kletterte über deren Jägerzaun und stand im Garten von Mathildes Eltern. Die langen Grashalme kitzelten mich an den Knien. Hier war schon ewig kein Gras mehr gemäht worden. Ich sah ein Baumhaus, eine kleine Gartenhütte und viele Rutschautos. Mathilde stand an ihrem Fenster oben im Dachgeschoss und sagte, ich solle durch die Garage gehen und dann klingeln. Eigentlich wollte ich nicht durch fremde Garagen gehen, aber da ich nun schon durch Frau Wüterichs Garten gestiefelt war, machte das den Kohl nun auch nicht mehr fett. Wie es wohl war, in solch einem neuen Haus zu wohnen? Bestimmt war es ganz wunderbar. Die Klingel machte Dingdong und schon stand Mathilde vor mir und zog mich in das Innere ihres Zuhauses. „Ich zeig dir alles“, sagte sie und blieb daraufhin im Flur vor einer großen Voliere, in der sich ein großer gelber Kanarie befand, stehen. „Das ist unser Vogel, er heißt Pinki“, erklärte sie. „Toll“ staunte ich.

Im Wohnzimmer trafen wir auf Mathildes älteren Bruder, der sich mit dem Namen Matthias vorstellte. Er saß über seinen Hausaufgaben und löffelte nebenbei Cornflakes aus einer Schüssel mit Milch. „Wo sind eure Eltern?“ fragte ich, denn ich fand es ungewöhnlich, dass es statt warmen Mittagessen matschige Cornflakes mit kalter Milch gab. „Nicht da, sind noch in der Schule“, antwortete Matthias. Ich konnte das Glück dieser beiden Kinder gar nicht fassen. Das musste ja das Paradies sein. Keine Eltern daheim, wenn man aus der Schule kam. Bei mir würde da auf jeden Fall die Flimmerkiste laufen, das wäre klar, deswegen fragte ich, warum sie denn nicht Fernsehen gucken würden. Sie erzählten, dass sie nur eine Sendung am Tag im Fernsehen schauen dürften und zeigten mir zum Beweis das ARTE-Programmheft, in dem sie mit dem Rotstift etwas angekreuzt hatten. Nur eine? Ich bekam Mitleid. Wie sollte man sich zwischen „Spaß am Dienstag“, „Ein Colt für alle Fälle“, „Rappelkiste“ und „Bettkantengeschichten“ entscheiden? Froh, nicht in deren Lage zu sein, ließ ich mich von Mathilde weiter herumführen. Nachdem sie mir alle Räume in Erd- und Obergeschoss gezeigt hatte, öffnete sie die Tür zum Keller, wo sich scheinbar noch eine Wohnung befand. „Hier wohnt unsere Oma“, sagte Mathilde und öffnete ohne Klopfen die Wohnungstür. Was ich dann sah, ließ mich erschrecken. Eine ältere Frau mit grauen Haaren und Baskenmütze auf dem Kopf lag in einem Bett, das sich bewegte. Mit offenem Mund sah ich zu, wie die Oma einen Schalter drückte, worauf sich die Rückenlehne des Bettes hoch stellte und das Bett sich absenkte. Vor kurzem erst hatte ich, das fernsehsüchtige Kind, eine Sendung gesehen, in der eine Oma elektrisch war. Sie konnte aus ihrem Zeigefinger Kakao in die Tassen einschenken. Ob das hier wohl auch eine solche Oma war? Für’s Erste reichte mir der Besuch und ich verabschiedete mich schnell, bevor ich wieder durch Frau Wüterichs Garten nach Hause flitzte.

Die Katze auf dem Herd

Zuhause erzählte mir meine Mutter später beim Abendbrot, dass die Oma von Mathilde querschnittsgelähmt sei und deswegen einige Hilfsmittel hätte, die ihr das Alltagsleben erleichterten. Sie wusste auch, dass Mathildes Vater Oberstudienrat und die Mutter Lehrerin sei. „Sie haben so ein tolles großes Haus und die Eltern sind nie da“, schwärmte ich. Von dem gelben Vogel erzählte ich lieber nicht, denn ich hatte, als ich zwei Jahre alt war, den Käfig des Wellensittichs Flori geöffnet, als mein Bruder, dem der Vogel gehörte, auf Klassenfahrt war. Ich wollte keine Wunden öffnen. Ich war froh, mal eine andere Spielkameradin zu haben als die, die ich alle schon kannte, und so schlüpfte ich ein paar Tage später wieder verbotenerweise durch den Garten von Frau Wüterich, um zu Mathilde zu gelangen. Dort angekommen erfuhr ich Trauriges. Ihr Vogel Pinki war gestorben. Ich wollte gerne etwas Tröstliches sagen, aber als ich noch darüber nachdachte, was ich sagen könnte, öffnete Mathilde den Gefrierschrank und fragte, ob ich Pinki sehen wolle. „Aber der ist doch gestor…“ weiter kam ich nicht, denn sie hielt mir unverfroren das gefrorene tote Tier vor das Gesicht, was ich mit einem lauten Aufschrei quittierte. „Wir stopfen ihn aus“, sagte sie freudig, während das gelb gefiederte Tier in einem Gefrierbeutel vor meiner Nase baumelte. „Willst du heute bei mir schlafen?“ fragte sie urplötzlich. „Oh ja!“ antwortete ich. Ich wollte unbedingt mal in einem Dachgeschosszimmer, das zweimal größer war als meines, schlafen und so kam es, dass ich eine Stunde später mit Bettdecke und Nachtzeug erneut bei ihr klingelte. „Gibt es bei euch kein Abendbrot?“ fragte ich erstaunt. „Nö, der Volkmar muss noch Klassenarbeiten korrigieren und die Gudrun ruht sich aus“, erklärte sie und ergänzte: „Wenn wir Hunger haben, machen wir uns immer selbst was.“ Wir gingen in die Küche wo es außer trockenem Brot wenig gab was man noch essen konnte. Die Hauskatze spazierte über den Herd was ich ein bisschen eklig fand, denn ihre Haare lagen überall herum. Ich habe mir selbst zusammengereimt, dass mit Volkmar und Gudrun Mathildes Eltern gemeint waren und fand es äußerst seltsam. Niemals käme ich auf die Idee, meine Mutter bei ihrem Vornamen zu nennen. Sie war doch nicht eine Schulkameradin, sondern meine Mutter! Als wir vor dem zu Bett gehen unsere Zähne putzten und uns das Gesicht wuschen, lernte ich die ausgeruhte Gudrun endlich kennen. „Was ist denn das da an deiner Zahnbürste?“ fragte sie mich. Stolz nahm ich meine Zahnbürste aus dem Becher und hielt sie ihr hin. Hinten am Bürstengriff war nämlich ein rundes flaches Schild, auf dem ein Regenbogen abgebildet war. Darunter stand „Schatzi“. Meine Mutter hatte mir die Zahnbürste neulich erst gekauft und ich fand sie wunderschön. „Schlimm, schlimm, schlimm, soviel unnötiges Plastik“, rüffelte Gudrun mich und gab mir meine Bürste zurück. Den Rest des Abends und der Nacht konnte ich gar nicht genießen, weil ich es nicht leiden konnte, wenn jemand so über meine schöne Zahnbürste sprach. Außerdem vermisste ich das Abendbrot, das hier scheinbar nie zusammen eingenommen wurde. Obwohl ich nur zwei Häuser weiter weg wohnte, hatte ich Heimweh nach meiner Mutter, die abends immer im Bett mit mir Krankengymnastik machte, mir ein Lied vorsang, mit mir betete und mir und allen meinen Kuscheltieren einen Gute Nacht-Kuss gab. „Morgen früh kann ich endlich wieder heim“, beruhigte ich mich selbst und schlief dann endlich ein.

Sie ist weg

Nachdem ich bei ihr geschlafen hatte, wollte Mathilde nun auch mal bei mir übernachten. Obwohl meine anfängliche Begeisterung über alles, was mit Mathilde zu tun hatte, bereits ganz kräftig bröckelte, sagte ich zu, denn Übernachtungen waren immer eine aufregend tolle Sache. Zum Abendessen backte meine Mutter uns Pommes Frites im Backofen, wir spielten Memory, schauten uns Bettkantengeschichten im Fernsehen an und hatten eine Menge Spaß, als wir spät am Abend in unsere Betten hüpften. Es war eine kurze Nacht, denn früh um halb sieben weckte mich meine Mutter und fragte, wo Mathilde sei. Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und schaute auf das leere Bett neben mir. „Ihre Kleidung ist noch hier, aber die Wohnungstür war auf, als ich aufgestanden bin. Bei ihr zuhause habe ich schon mehrmals angerufen, da geht keiner ran“, erzählte meine Mutter. Verstört ging ich ins Bad, um mich zu waschen und anzuziehen. Wo war sie nur und warum war sie weg? Heute weiß ich, dass meine Mutter damals tausend Tode gestorben ist. Ein Kind, für welches sie die Verantwortung trägt, verschwindet mitten in der Nacht, nur im Nachthemd bekleidet, aus dem Kinderzimmer. Dennoch versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen. Sie schickte mich zum Brötchen holen zu Beckers in den Edeka-Tante Emma-Laden und sagte mir, ich solle sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg mal bei Mathildes Eltern klingeln. Ich wollte nicht den Hauptweg nehmen, denn dann müsste ich an dem Gruselhaus vorbei. Das war vor zwei Monaten explodiert, weil die einzige Frau, die dort wohnte, auf der Toilette neben dem Gastank geraucht hatte. Sie hat es überlebt, aber ihr Gesicht sah seitdem ganz schlimm aus. Also ging ich durch Frau Wüterichs Garten, die mich leider gleich erwischte. „Ihr ungezogenen Rotzgören, immer lauft ihr durch meinen Garten, hier ist schon alles platt getreten!“ schimpfte sie. Der Tag war noch so jung wie ich und ich hatte schon solch einen Ärger am Hals. Ich entzog mich ihrem Griff und rannte, was das Zeug hielt, zu Mathildes Haus, wo keiner auf mein Klingeln hin die Tür öffnete. Als ich mit einer Tüte frischer Brötchen wieder nach Hause kam, hörte ich mit, wie meine Mutter telefonierte. „Ihre Tochter kommt mitten in der Nacht nur mit einem Nachthemd bekleidet bei Ihnen an und sie halten es nicht für nötig, mich anzurufen und mir Bescheid zu sagen?“ echauffierte sie sich. So sauer hatte ich meine Mutter selten erlebt. Die Gudrun sagte, sie hätten alle erst mal ausschlafen wollen, bevor sie bei uns anrufen. Meine Mutter schüttelte über dieses Verhalten den ganzen Tag immer wieder mit dem Kopf. Mir war indes die Freundschaft zu Mathilde zu viel geworden. Am Anfang noch total begeistert von ihrem Leben, fand ich es nun irgendwie traurig.

Das letzte Ma(h)l

Ein letztes Mal wollte ich noch versuchen, die Freundschaft zu Mathilde aufrecht zu erhalten. Es war ihr sechster Geburtstag und weil er im Sommer war, wurde das Fest in ihrem Garten begangen. Ich freute mich, mit den anderen Gästen endlich in dem kleinen Gartenhäuschen mit dem Puppengeschirr spielen zu können, doch in der kleinen Bude roch es muffig wie in einem feuchten Keller. Auf das Baumhaus kamen wir nicht, denn dort war die Leiter morsch. Geburtstagsspiele gab es nicht, wir Kinder wurden uns selbst überlassen. Das Gras war zu hoch, um irgendetwas zu spielen, also fuhren wir mit den Rutschautos ein bisschen die Straße rauf und runter. Das einzige Highlight war die Aussicht auf das Abendessen, dass bei Kindergeburtstagen ja oft aus ganz leckeren ungesunden Lebensmitteln bestand. Hier gab es Hähnchenschenkel mit Gurkensalat. Keine Pommes, keine Spaghetti, keine kleinen Würstchen mit Ketchup. Wir saßen alle auf der Terrasse, als Gudrun uns ein totes Huhn auf den Tisch stellte. Das sah irgendwie komisch aus. Irritiert sah ich zu den anderen Kindern. Max streckte angeekelt die Zunge raus, Anne verzog das Gesicht. Das Huhn, das da vor uns lag, war so weiß wie meine Haut im Winter. Es wackelte glibberig, als Gudrun es mit dem Messer zerlegen wollte. Als ich ein Stück Huhn auf meinem Teller hatte, bemerkte ich, dass das Huhn noch fast roh war. Das erklärte die ungebräunte Haut, um die mein Bruder und ich uns daheim immer stritten, weil wir sie so lecker fanden. Hier aber wollte keiner abbeißen. Ich fand auf meinem Huhn noch ein paar Federn, was mich fast zum Würgen brachte. „Ähm, ich habe vergessen, dass ich kein Huhn esse“, sagte ich und nahm einen großen Schluck von der Biobrause. Ich fühlte mich um den ganzen Geburtstag inklusive Essen eindeutig betrogen. Geburtstage sollten was Lustiges und Schönes sein, hier aber war nichts davon zu finden. Ich fragte mich, was die Kinder aus meiner Nachbarschaft zwei Häuser weiter jetzt wohl gerade machten und hatte schon wieder das einsame Gefühl von Heimweh. Das Huhn rührte keiner an, dafür war die Gurkensalatschale leer, als wir Kinder uns bedankend verabschiedeten, um nach Hause zu gehen. Ich war so verwirrt von dem Tag, dass ich völlig vergaß, durch Frau Wüterichs Garten zu gehen und die Strecke vorbei am Gruselhaus nahm. Die Bewohnerin mit dem entstellten Gesicht winkte mir von ihrem Küchenfenster zu und ich winkte gedankenvoll zurück. Dann ging ich die Stufen in unsere Sackgasse herunter und sah, wie dort das Leben tobte. Sabine und Martin hatten eine Mülltonne auf die Straße gestellt und ein Gummiband um sie und Martin gebunden. Sie spielten eindeutig Gummitwist. „Machste mit, Steph?“ fragte mich Sabine und als ich ganz laut „Jaaa!“ rief, da freute sie sich, denn nun konnte die olle Mülltonne weg, deren Platz ich einnahm. Alles war wie immer. Meine Ausflüge zu Mathilde hatte mir keiner böse genommen. Vielleicht war es gut gewesen, dass wir alle mal eine Pause voneinander hatten, denn nun wussten wir unsere Freundschaft, unseren gemeinsamen Spaß und alles andere wieder mehr zu schätzen. Manchmal denkt man, das Gras auf der anderen Seite ist grüner, doch dann bemerkt man, dass das nicht stimmt. Eines blieb jedoch bis heute gleich: Ich habe seit diesem Sommertag im Juli 1983 nie wieder Huhn gegessen.

Ich wünsche euch einen Sonntag in eurem Sinne und eine schöne neue Woche. Bleibt gesund oder werdet es.

Herzlichst Steph ❤

6 Kommentare zu „Die Katze auf dem Herd

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