Die verrückte Katze

Ich: „Rahaaaalf?“

Ralf: „Ja, mein Stephchen?“

Ich: „Liebst du mich?“

Ralf: „Mehr als mein eigenes Leben.“

Ralf: „Was willst du denn?“

Ich: „Nix. Ich wollte nur mal so fragen.“

Ralf: „Da steckt doch was dahinter, ich kenn‘ dich doch!“

Ich (ertappt): “ Öh, nee.“

(Pause)

Ich: „Rahaaaalf?“

Ralf: „Ja, mein geliebtes Stephchen?“

Ich: „Wenn du Geburtstag hast, willst du dir dann nicht einen Pfau für mich wünschen?“

Ralf: „Schon wieder diese Pfaugeschichte? Was soll dein Pfau hier bei uns machen, wie soll es ihm denn ergehen?“

Ich: „Na, gut soll es ihm ergehen, deswegen will ich ihn ja bei uns haben. Im Hinterhof haben wir eine große Gartenfläche und viele schöne Blumen. Er könnte mich jeden Tag mit seinem lauten und schönen Gesang wecken. In Indien nennt man diese Töne „Minh-ao“, was sich fast wie Miau anhört und….“

Ralf: „Katzen haben wir doch genug in der Nachbarschaft, lass dich doch von einem Kätzchen wecken.“

Ich: „Ja, super. Katzen sehen ja auch aus wie Pfaue und können ein Rad schlagen, oder was? Und wie soll mich denn eine Katze wecken? Soll ich ihr dann ein Mikro um den Hals binden? Das ist doch nicht das gleiche!“

Ich habe dem Ralf dann noch mehrere Vorteile aufgezählt, die es haben könnte, einen Pfau zu halten, aber ebenso wie meine angedachte Schneckenzucht oder eine Schildkröte, sagt der Ralf dazu, dass das nicht gut sei.

Kitty the Cat

Als ich fünf Jahre alt war, hatten wir eine Katze. Sie hieß Kitty Cat und war die wildeste Katze, die man je erlebt hat. Ich, die sich mit älteren Jungs aus der Nachbarschaft prügelte, hatte solche Angst vor Kitty Cat, dass meine Mutter nachts meine Kinderzimmertür ganz fest zumachen musste. Eines Nachts, ich musste auf Toilette, taumelte ich schlaftrunken durch den dunklen Flur, als ich plötzlich auf etwas Kuscheliges trat.

Es war Kitty Cats Schwanz. Sie fauchte, funkelte mich mit ihren grünen Augen an und kratzte mir mehrere Schrammen in mein Bein. Ihr Katzenklo benutzte sie kaum, sie pinkelte einfach dort, wo sie gerade stand, hin und schaute einen anschließend an als wollte sie sagen: „Ey Alte, haste ’n Problem?“ Den Kratzbaum benutzte sie ebenfalls nicht, sie bevorzugte es, die Fäden aus unserer Flurtapete runter zu reißen. Wer den Film „Der Exorzist“ von William Friedkin kennt, wird verstehen, wie sehr ich erschrak, als unsere Katze irgendwann die Tapetenwand hoch lief. „Du machst die Tür aber ganz fest zu, ne?“ vergewisserte ich mich bei meiner Mutter, als ich abends im Bett lag. „Aber ja“, antwortete sie und schloss die Tür. Das Problem, um das wir beide nicht wussten: die Katze war noch im Zimmer. Zufrieden kuschelte ich mich zum Schlafen zurecht, als sie wie aus dem Nichts ankam und mir die Nase zerkratzte. Ich sage euch, ich sah als Vierjährige oft aus, als hätte ich jeden Tag einen Straßenkampf hautnah miterlebt. Ich bewunderte die Katze Morle unserer Nachbarn. Sie hatte nur noch ein Auge, schnurrte gemütlich, wenn man sie streichelte und hatte im Haus sogar einen eigenen Fahrstuhl. Einen Hund hatten sie auch. Dieser hieß Hassan und war friedliebend wie ein zu groß gewordenes Lamm. Als ich Jahre später in der Schule einen Klassenkameraden mit dem Namen Hassan hatte, war ich verwirrt. Warum gibt man einem Kind einen Hundenamen? Aus meiner Kindheitsprägung heraus dachte ich, nur Hunde heißen so. Meine sehr geduldige und mit einer großen Frustrationstoleranz ausgestattete Mutter hatte jedenfalls irgendwann die Faxen dicke, was unsere verrückte Katze betraf und fragte einen befreundeten Bauern, ob er sie nehmen könne. Dort besuchten wir sie, wenn wir Milch holten und stellten fest, dass sie dort viel besser hin passte als zu uns. Wir atmeten alle erleichtert auf und die Kinderzimmertür durfte nun auch wieder aufbleiben.

Meerschweinchen Morgen

Als ich acht Jahre alt war, wollte ich unbedingt ein Meerschweinchen haben. „Meerschweinchen sind Gruppentiere, wir müssen zwei kaufen“, erklärte meine Mutter. Eins würde meinem Bruder gehören und eins mir, zusammen würden sie in einem großen Käfig leben. Längst hatte ich mir überlegt, wie sie heißen sollten und so stand ich mitten in der Nacht im Zimmer meines Bruders, um ihn darüber aufzuklären. „Och nööö, nee!“ jaulte er, als ich ihn weckte. „Michael, hör mir zu, ich weiß jetzt, wie wir sie nennen“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Morgen“, murmelte er. Morgen? Was war das denn für ein blöder Name? „Das kannst du mir MORGEN erzählen“, sagte er. So ein Quatsch, er war doch nun eh schon wach. „Du nennst deines Paul und ich nenne meins Pauline“, sagte ich verzückt und setzte mich auf seine Bettkante. Da setzte er sich ruckartig in seinem Bett auf, rieb sich die Augen und meinte: „Nee, das machen wir ganz anders. Ich nenne meins Tarzan und du deins Jane.“ „Niemals!“ kreischte ich. Da kam mitten in der Nacht unsere Mutter ins Zimmer, nahm mich wortlos mit und brachte mich wieder in mein Bett. Wir hatten Tarzan & Pauline bereits drei Monate, da weckte uns nachts unsere Mutter. Es war die Nacht vom 30. März auf den 1. April und wir hatten zu oft erlebt, wie unsere heitere Mutter uns mit Streichen in den April geschickt hatte. Einmal hatte sie mich beauftragt, zum Tante Emma-Laden zu fahren, um etwas für sie einzukaufen. Der Mann, mit dem meine Mutter zwei wunderbare Kinder hat, hatte mir vorne an mein Kettcar extra einen Einkaufskorb geschweißt. Daher „schaltete“ ich nicht gleich, als sie mir auftrug, was ich holen sollte. Im Tante Emma-Laden selbst ging ich zu Frau Becker und sagte, ich wolle Spaghettisamen kaufen, könne sie aber im Regal nicht finden. Sie lachte so laut, dass ihr Busen wackelte und erst da verstand ich, dass ich mal wieder auf meine Mutter hereingefallen war. „April, April!“ sagte daher mein Bruder, als wir nachts geweckt wurden und unsere Mutter berichtete, dass Pauline Mutter geworden wäre. Wir blieben tatsächlich beide im Bett liegen. Doch dieses laute Quieken ließ uns letztendlich doch aufstehen und in die Küche gehen, wo wir acht kleine Meerschweinchenbabys im Käfig entdeckten. Wir steckten nach Geheiß Tarzan in einen Schuhkarton und warteten darauf, dass meine Mutter in der Nachbarschaft einen zweiten Käfig besorgte. Denn männliche Meerschweinchen sind im Stande, das Weibchen gleich nach der Geburt der Babys erneut zu decken. Das wollten wir Pauline unbedingt ersparen.

Fix und Foxy

Immer wenn wir den weiten Weg auf uns nahmen, meine Großeltern, die Eltern unserer Mutter, zu besuchen, freute ich mich wie verrückt darauf, zu klingeln. Denn mein lieber Opi stellte mir immer einen anderen Klingelton an. Die Klingel konnte ‚Happy Birthday‘ und viele andere Melodien spielen. Leider hörte ich meist nur die Hälfte davon, denn wenn man bei Opa & Oma klingelte, dann bellte zunächst ihr Hund namens Foxy. Foxy war ein Finnen-Spitz und hatte fast die gleiche Fellfarbe wie ich. Kupferrot. Meine Großeltern lebten in einer feinen Gegend mit Nachbarn, die Swimmingpools in ihren Gärten und schicke Autos in ihren Einfahrten stehen hatten. Am Ende der Siedlung befand sich ein Spielplatz, zu dem ich allerdings nie gehen durfte, weil meine Oma immer sagte, dass dort Kinder auf den Bänken sitzen und Klebstoff schnüffeln. Doch dann kam der Tag, an dem ich mit mit Foxy allein Gassi gehen durfte. Mit ihm an meiner Seite fühlte ich mich mutiger, als ich mal nachschauen wollte, was da hinter der Hecke am Ende der Siedlung los war. Leider fiel mir erst jetzt, so kurz vor dem Spielplatz mit den gefährlichen Kids, ein, warum ich nun mit Foxy allein gehen durfte: Er war ein alter Opa. Ein zahnloser Tiger. Nur widerwillig schlurfte er hinter mir her, sabberte auf den Asphalt des Bürgersteigs und blieb alle paar Minuten keuchend stehen. Dieser Hund erregte keine Angst, sondern pures Mitleid. Ich überlegte, sofort und auf der Stelle umzudrehen, da die Spielplatzkinder auf mich zu kamen und fragten, ob sie Foxy streicheln dürften. Sie waren alle sehr nett und keiner von ihnen schnüffelte am Klebstoff. Da lernte ich, dass meine Oma mich zwar beschützen, ich aber mir gerne immer selbst ein Bild machen sollte. Foxy schlief irgendwann friedlich an Altersschwäche ein und dieses schöne Bild erinnert mich immer an ihn, meinen ersten Hund bei Oma & Opa.

Weggefogt

Meine Mutter erzählte mir neulich die Geschichte, wie ich im Alter von zwei Jahren den Vogelkäfig öffnete und dem Wellensittich meines Bruders damit die Freiheit durchs Küchenfenster ermöglichte. „Steph, was hast du getan, wo ist der Flori?“ fragte sie mich entsetzt. „Weggefogt!“ soll ich geantwortet und mit den Schultern gezuckt haben. Der Vogel war weg und mein Bruder auf Klassenfahrt. Er wäre entsetzlich traurig, wenn er heimkäme und keinen Flori vorfand. Meine Mutter hetzte durch die Nachbarschaft, fragte dort überall nach, ob sie bitte nach Flori Ausschau halten könnten und fragte im Tierheim nach, ob dieses ihn vielleicht bei sich hatten. Nichts. Kein positives Ergebnis. Um meinem Bruder mein Missgeschick zu verheimlichen, fuhr sie schließlich zur Zoohandlung und kaufte einen Wellenstittich, der in etwa Floris Aussehen hatte. Meinem Bruder fiel bei seiner Ankunft tatsächlich nicht auf, dass da nur ein Flori Double auf der Stange saß, doch dann klingelte ein Nachbar bei uns und präsentierte uns freudig den entflogenen Flori im Käfig. Ab da hatten wir zwei Vögel, Flori 1 und Flori 2.

Es gab eine Zeit, da war meine Mutter in Ungnade bei den örtlichen Bewohner:innen unseres Dorfes gefallen. Es war das Jahr 1986 und sie hatte es tatsächlich gewagt, sich von dem, Mann mit dem sie zwei wunderbare Kinder hat, scheiden zu lassen. Überall wurde getuschelt, jegliches Handeln von ihr kritisch hinterfragt und von anderen Männern (verheiratet) unmoralische Angebote getätigt. Der Dorfpfarrer, der mich getauft hatte, weigerte sich, sein zum Verkauf stehendes Auto an meine geschiedene Mutter zu verkaufen und die Nachbarinnen luden sie nicht mehr zum wöchentlichen Kaffeeklatsch ein. Als mein Bruder meiner Mutter darüber berichtete, wie schlimm die Leute über uns redeten, entgegnete sie, sie sei halt eine Frau der Taten und andere hätten ihre Männer auch satt, trauten sich aber nicht zur Trennung, da sie Häuser gekauft hätten und Kredite abbezahlen müssten.

Es war ein heißer Tag im Sommer, als ich im Garten unseres Zweifamilienhauses, in dem wir zur Miete wohnten, spielte und sah, wie Sabines Mutter zehn Meter von mir entfernt den Gartentisch mit Geschirr eindeckte. Es war mal wieder Kaffeekränzchenzeit. Es gab selbstgebackenen Kuchen, die goldene Krönung von Jacobs und den heißesten Tratsch des Dorfes. Meine Mutter, die dazu mal wieder nicht geladen wurde, tat mir leid, da sah ich eine verletzte Amsel neben dem Geräteschuppen liegen. Erschrocken rannte ich die Treppenstufen zu unserer Wohnung hoch und drückte immer wieder auf die Klingel, bis meine Mutter die Türe öffnete. „Amsel… verletzt… Garten!“ japste ich und wischte mir eine Träne aus dem Gesicht. Da schnappte sie sich den Schlüssel, zog die Tür hinter sich zu und klapperte mit ihren schwedischen Holzclogs die Treppenstufen hinter mir hinunter. Meinen Bruder, der just in diesem Moment von seinem Fussballtraining kam, hielt sie an mitzukommen und so standen wir schließlich zu dritt vor der armen Amsel, die dort immer noch lag. Nach einer ersten Einschätzung und Versorgung vergab sie uns Aufträge. Ich solle hoch gehen und meine Gummistiefel anziehen, mein Bruder solle aus dem Keller den alten Vogelkäfig und einen Spaten mitbringen. Ohne jegliche Ahnung darüber, was sie vorhatte, erfüllten wir ihre Forderungen. Die tratschenden Damen der Nachbarschaft stachen mit ihren Gabeln in ihre Kuchen, mein Bruder den Spaten ins Erdreich unseres Gartenbeetes. Die Amsel saß im Vogelkäfig auf der Kellerfensterbank. Ich hockte in meinen Gummistiefeln im Beet und fischte aus den Erdkratern, die mein Bruder erschaffen hatte, die Regenwürmer heraus und brachte sie meiner Mutter, die damit die Amsel fütterte. Gaffend beobachteten die Kaffeklatsch-Frauen mit offenen Mündern unser Tun und ätzten mit spitzen Zungen über unser Gartenbeet, das nun aussah wie ein umgepflügter Acker. An diesem Tag lernte ich für mich wichtige Dinge: Meine Mutter rettete Tiere. Meine Mutter scherte sich nicht um die Meinung anderer. Meine Mutter wusste, was zu tun ist. Meine Mutter war eine Frau der Taten. Eine Heldin, die hilft, statt zu tratschen. Danke Mama, du bist ein tolles Vorbild.

Sushi Bolognese

Ich hatte viele Tiere. Meerschweinchen, Wellensittiche, Zebrafinken und eine Amsel zur Pflege, eine Katze und einen Hund in Teilzeit. Mit der Freundin meines Onkel ritt ich oft ihre Pferde aus und als die Katze meiner Mama (die sie bei sich aufnahm, als ich mit 18 Jahren auszog) starb, da war ich wie bei allen Tieren unglaublich traurig. Noch trauriger wurde ich, als mir mein Allergologe, den ich wegen gesundheitlicher Beschwerden aufsuchte, darüber aufklärte, dass ich an einer generellen Tierhaar-Allergie erkrankt wäre. Pferde, Hunde, Hamster, Katzen…. ich würde auf fast jedes Tierhaar allergisch reagieren. Entsetzt wechselte mein Blick zwischen meinem von den Testproben angeschwollenen Arm und dem ausgefülltem Pass hin und her. Das war’s nun endgültig mit dem Pfau. Doch weil ich stets versuche, optimistisch zu sein, kam mir Tage später eine Idee. Ich würde mir einfach ein Haustier basteln. Ich holte Glitzerfolie, grünen Pfeifendraht und das ausgespülte Soßenglas hervor. Dann setzte ich mich an den Basteltisch und kreierte mir einen Fisch im Goldfischglas. Mein Fisch Sushi ward geboren! Weil in dem ausgespültem Glas vorher Sauce Bolognese drin war, nannte ich ihn mit Nachnamen Bolognese. Sushi ist ein unternehmungslustiger Fisch, immer wenn wir etwas Besonderes vor haben, kommt er mit. So saß er schon im Park zwischen den Krokussen, bestaunte im Winter unseren selbstgebauten Schneemann und sauste mit mir im Hansapark die Wasserrutsche hinunter.

Auf Sushi kann man gar nie nicht allergisch reagieren, er ist und bleibt ein Gesundheit stabilisierender Fisch im Bologneseglas.

Ich wünsche euch einen entspannten Sonntag und einen guten Start in die neue Woche hinein. Vielleicht mögt ihr mir von euren Tieren berichten, sofern ihr welche habt. Bleibt gesund oder werdet es.

Herzlichst eure Steph

3 Kommentare zu „Die verrückte Katze

  1. Danke für die schöne Geschichte. Ich hatte als Kind keine Haustiere. Als meine Kinder 10 und 12 Jahre alt waren, kam unser schwarzer, kleiner Mops Caro ins Haus. Eine wirkliche Bereicherung. Sie wurde 15 Jahre alt, wenn ich an sie denke werde ich noch immer traurig, weil sie seit 2 Jahren wirklich fehlt.
    Ganz liebe Grüße Annette

    Gefällt 1 Person

  2. Moin liebe Steph. Was hast du doch für eine tolle Mutter!!! Was für ein Vorbild für ein junges Mädchen. Bin ganz beeindruckt.
    Wir hatten früher Vögel und einen Hund. Ich erinnere mich noch daran, wie schön es war, wenn ich von der Schule nach Hause kam und unser Wellensittich direkt von der Küche um die Ecke geschossen kam, um mich im Flur zu begrüßen. Dort tanzte er dann auf meiner Schulter und erzählte mir von seinem Tag.
    Natürlich habe ich mir nach meinem Auszug aus dem Elternhaus auch wieder Vögel angeschafft. Mein Vogel hieß Bowie (nach David Bowie). Er duschte mit mir und aß von meinem Teller. Er war unglaublich zutraulich. War immer in meiner Nähe. Gott sei Dank hatte ich keine Allergie.
    Ich glaube, wer mit Tieren aufwächst, möchte später auch selber wieder Haustiere haben.
    Habt ebenfalls einen schönen Sonntag zusammen, du und dein Rahaaalf 🙂

    Gefällt 1 Person

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